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ZUMBA


Ab 07.10.17 startet in der Sporthalle ein Zumba Kurs für Anfänger. Der Kurs ist für männliche und weibliche Teilnehmer geeignet im Alter von 12 bis 99 Jahren. Zumba besteht überwiegend aus lateinamerikanischen Tanzelementen. Zumba folgt dem Fluss der Musik, die Teilnehmer folgen ihrem inneren Rhythmus zur vorgegebenen Choreografie. Leiterin Sandra Tippe ist Zertifizierte Zumba Trainerin. 10 Einheiten, Samstag von 14:00-15:00 Uhr, Mitglieder 15,-- Euro, Nichtmitglieder 30,-- Euro, I. Appel , Tel. 33782, 0151-17546673


TSV Altheim bereitet sich auf 130-Jahr-Feier vor / Junioren in der neue Saison in G-, F- und D-Jugend am Ball

Der Turn- und Sportverein (TSV) Altheim ist der größte Verein im Münsterer Ortsteil. 2018 feiert er sein 130-jähriges Bestehen. Die Planungen für die Jubiläumsfeierlichkeiten in gut einem Jahr sind angelaufen. Noch weiter, nämlich abgeschlossen, sind die Vorbereitungen auf die neue Fußball-Saison. Der Fußball bildet neben Turn- und Gymnastikangeboten das sportliche Herz des TSV 1888.
In der neuen Runde, die bei den Männern diese Woche startet, werden wie bisher zwei Aktiventeams in den Kreisligen A und D dem Leder hinterher jagen. Zudem sind drei Juniorenteams für die beim Nachwuchs erst in wenigen Wochen beginnende Runde gemeldet: „Wir spielen in der kommenden Saison mit einer G-, einer F- und einer D-Jugend“, teilt TSV- Pressesprecherin Birgit Gerbershagen mit. „Aufgrund fehlender Kinder wird es keine E- Jugend geben“, bedauert sie. Für die Spielzeit 2018/19 bestehe aber zumindest die Hoffnung, in dieser Altersklasse wieder Fußball auf dem mit zwei Rasenplätzen gut ausgestatteten TSV- Gelände anbieten zu können.
Als dauerhafte Herausforderung bleibt für den Turn- und Sportverein bestehen, die Juniorenspieler der jüngeren Jahrgänge besonders über das D-Junioren-Alter hinaus im Verein zu halten. Bei den C-, B- und A-Junioren fehlen den Altheimern schon seit längerer Zeit die Teams, auch an Spielgemeinschaften ist man hier aktuell nicht beteiligt. Zu kleine Jahrgänge im 2 700-Seelen-Ort, starke Konkurrenzvereine unter anderem mit dem SV Münster sowie schulische Verpflichtungen am Nachmittag erschweren dem TSV den durchgängigen Aufbau von Juniorenteams.
Seit Juni ist Sascha Kutzke bei den Altheimern Hauptverantwortlicher für den Fußball- Nachwuchs: Seither ist der Trainer der D-Junioren und Zweitmannschaftsspieler der neue Jugtendleiter des TSV. Dessen Mannschaften freuten sich kürzlich über neue Trainingsshirts, die ihnen die Hauptstraßen-Gemeinschaft sponserte, sowie neue Trainingsanzüge. „Unser Dank geht besonders an Thomas Haus und Helmut Koch“, so Gerbershagen. Ein bisschen waren die Outfits für den Nachwuchs auch Belohnung für die Vorsaison: Da belegten die E- Junioren des TSV, die nun in die D-Junioren aufgerückt sind, Platz eins der Kreisklasse 2 Dieburg. Die D-Junioren sicherten sich in Kreisklasse 2 den zweiten Platz.
Nachwuchs wie alle anderen Generationen im Altheimer Turn- und Sportverein sollen unterdessen bei den Jubiläumsaktivitäten im Sommer 2018 auf ihre Kosten kommen. Die Festwoche wurde für den 15. bis 22. Juli festgelegt. „Geplant sind ein Wochenturnier für aktive Mannschaften, am 20. Juli eine Party mit Überraschungen und für den 21. Juli ein Promispiel“, blickt Gerbershagen voraus. Auch einen Fest-Gottesdienst am Sonntag der Jubiläumswoche und am selben Tag einen Nachmittag mit Rahmenprogramm, Ehrungen und Kinderbelustigung solle es geben. Einiges Weitere befinde sich ebenfalls noch in der Planungsphase.

Ein Artikel von Jens Dörr, August 2017


Bei der Jahreshauptversammlung ehrte der TSV Altheim treue Mitglieder

Eine ganz besondere Ehrung stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des TSV Altheim: Seit 70 Jahren gehört der Ehrenvorsitzende Georg Hepp Altheims größtem Verein an.

Ein neuer Vorstand musste in diesem Jahr nicht gewählt werden – das Vorstandsteam um Michael Reuter bleibt noch bis 2018 im Amt. Einstimmig erteilten die rund 40 Mitglieder, die gekommen waren, der Führungsriege Entlastung für das abgelaufene Vereinsjahr, nachdem Rechnerin Jessica Kiehl von den Prüfern eine vorbildliche Kassenführung bescheinigt worden war.
Man übertreibt nicht, wenn man Georg Hepp als Seele des TSV Altheim bezeichnet. „Ohne dich stünden wir manchmal ziemlich ratlos da“, rief Reuter während seiner Laudatio dem Vereins-Urgestein zu. Denn bis heute steht der „Hepp-Schorsch“ dem Vorstand bei seinen regelmäßigen Sitzungen beratend zur Seite. Offiziell engagierte er sich 50 Jahre lang im Vorstand, 21 Jahre stand er an der Spitze des Vereins. Unter seiner Regie wurde 1964 eine erste Umkleidekabine am Sportplatz gebaut, die 1972 zum Vereinsheim mit einer Gastwirtschaft erweitert wurde. Und auch bei der letzten Erweiterung des TSV-Domizils im Jahre 2000 hielt Georg Hepp im Hintergrund die Fäden in der Hand. Angesichts solcher Zahlen geriet Bürgermeister Gerald Frank darüber ins Grübeln, ob die Ehrungsordnung der Gemeinde nicht geändert werden müsste – bislang honoriert sie lediglich die 50-jährige Zugehörigkeit zu einem Verein mit einer Urkunde und dem Wappenteller. Beides überreichte Bürgermeister Frank Hepps Frau Katharina, die bis heute in der Stuhlgymnastik aktiv ist und viele Jahre für die Sauberkeit im Vereinsheim sorgte, sowie Wilhelm Maschika, ein treuer Anhänger der Fußballabteilung.
Neben Hepp galt es an diesem Abend zwei weitere Siebziger zu ehren: Herbert Hackel und Helmut Gehron. Hackel verschlug es nach dem Krieg nach Altheim, ebenso lange gehört er dem TSV an. Der Sport sei der beste Weg gewesen, sich in die Dorfgemeinschaft zu integrieren, erinnerte sich der frühere Handballer, der sich für die Altheimer Bürger auch als Gemeindevertreter und Mitglied des Gemeindevorstands engagierte. Für seine Ehrung bedankte er sich mit einer Spende für die Jugendabteilung. Helmut Gehron spielte früher Handball und Fußball, betrieb Leichtathletik, gehörte zu den Begründern der Volleyball-Abteilung, wirkte im Vorstand mit und ist noch heute in der Seniorengymnastik aktiv. Ein Aktivposten im Verein ist auch Helmut Wießmann, der dem TSV seit 60 Jahren die Treue hält, an diesem Abend aber verhindert war. Irene Appel ist seit 25 Jahren dabei; sie hält sich in der Frauengymnastik fit, hatte schon Vorstandsämter inne und organisiert für den TSV die Gesundheitslehrgänge. Nachgereicht werden die Urkunden Doris und Nikolas Braun, die dem TSV ebenfalls seit einem Vierteljahrhundert angehören.

In seinem Rechenschaftsbericht sprach Michael Reuter von einem „ruhigen Vereinsjahr“. Überrascht worden sei der Verein im Frühjahr von einer Mitteilung des Kreises, dass die Nachmittagsbetreuung der Grundschüler, die der TSV zusammen mit der Regenbogenschule und den Eltern ins Leben gerufen und viele Jahre lang organisiert hatte, nicht mehr benötigt werde. Einerseits nachvollziehbar, wenn der Kreis dies in eigener Regie weiterführen wolle, so Reuter, doch habe man es nicht für nötig befunden, vorher mit den TSV-Verantwortlichen zu sprechen; darüber hinaus habe der Kreis seine Entscheidung auch mit pädagogischen und räumlichen Mängeln begründet. Davon sei all die Jahre nie die Rede gewesen.
Reuter kündigte an, dass man in den kommenden Monaten rund 6000 Euro für die Renovierung der Küche ausgeben werde. Dies sei dringender als die zunächst angedachte Erweiterung des Biergartens, die dennoch weiter geplant sei. Hier gelte es mit der Gemeinde abzustimmen, was getan werden könne. Der Verein würde gerne statt zweier kleinerer Hütten eine große errichten. Geplant wird auch schon ein Festwochenende inklusive eines Fußball-Wochenturniers zum 130-jährigen Bestehen des Vereins 2018. Stabil sind die Mitgliederzahlen: 447 Frauen, Männer und Kinder gehören dem TSV aktuell an; zur Jahreshauptversammlung 2015 waren es 442, im vergangenen Jahr 440. Von einer soliden Finanzlage, einem knappen Plus in der Kasse und planmäßigem Abbau der Kredite, die man für den Vereinsheimumbau aufgenommen hatte, sprach Rechnerin Jessica Kiehl. Für die Damengymnastik-Abteilung berichtete Susi Zimmer von Problemen, eine neue Trainerin zu finden. Man sei sehr froh, dass Helga Richter in der Übergangszeit aushelfe.
Gut aufgestellt sei derzeit die Fußballabteilung, betonte deren Leiter Sascha Kutzke. Die erste Mannschaft hatte in der A-Liga schon frühzeitig keine Abstiegssorgen mehr, was Planungssicherheit für die nächste Saison gegeben habe. Es gehe mit dem bewährten Trainerteam weiter. Gut laufe eine Kooperation im Jugendbereich mit der DJK Viktoria Dieburg, wo die Altheimer C- und B-Jugendlichen weiterhin ihrem Hobby nachgehen können. In den unteren Altersklassen kann der Verein eigene Mannschaften stellen. Das ist auch eine Folge des regelmäßig angebotenen Kindergarten-Fußballtags. Erfolgreich war die Jugendabteilung auch bei der Organisation mehrerer Hallenturniere in der Gersprenzhalle.


Statt Gans gibt es Kochkässchnitzel oder Schnitzel Wiener Art Pommes und Salat. 

Am 11.11.2016 ab 18:00 Uhr beim TSV Altheim am Sportplatz.

Um telefonische Reservierung wird gebeten: 06071 / 37578

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